Diesmal führt uns unsere kulinarische Reise nach Brandenburg, besser gesagt in den Flämig. Vor den Toren Berlins und Potsdams , besser gesagt in Luckenwalde, befindet sich der Vierseithof. Das 1782 erbaute Herrenhaus wurde 1997 zu einem Hotel umgebaut.

Das Fränkische Seenland südlich von Nürnberg ist eine beliebte Urlaubsregion. Neben malerischen Burgen und Städtchen trägt die alteingesessene Gastronomie zum guten Ruf bei. Zum Beispiel der Gasthof Arnold in Gunzenhausen, in dem der Wirt und Metzger ganze Arbeit leistet.

Das Wiesental ist ein besonders idyllischer Fleck des Südschwarzwalds. Hier steht seit 114 Jahren der Berggasthof Schlüssel. Bereits in der 4. Generation werden hier die Gäste mit regionaler und saisonaler Küche verwöhnt.

Links fließt die Weser, rechts die Elbe ins Meer. Dazwischen liegt wie ein Halbinsel das Cuxhavener Land. Hier befindet sich bei Bad Bederkésa der Bösehof. Er ist seit 1957 im Besitz der Familie Manke und wird mittlerweil in zweiter Generation betrieben.

Bei Nördlingen im bayerischen Schwaben steht das "Schössle" von Finningen. Einst war es Klosterbesitz, heute ist es ein stimmungsvoller Landgasthof. 1929 kaufte die Familie Brugger das Schlösschen. Es wird bereits in der vierten Generation von der Familie betrieben.

Fabrizio Hayer hat 175 Zweitligaspiele für Mainz 05 gemacht. Nach seinem Karriereende hat er sich ein neues Berufsleben aufgebaut. Er ist nun stolzer Besitzer des Landgasthofes Mainzer Hof in Heidesheim.

Ihre vorzüglichen Tropfen will die Winzerfamilie Immerheiser im rheinhessischen Selztal unter die Leute bringen. Sie hat deshalb ein kleines gastronomisches Imperium aufgebaut. Neben einem Weingut führen sie auch ein Restaurant und ein Hotel.

In Kandern zwischen Freiburg und Basel wurde Jahrhunderte lang Erz abgebaut. Das Verwaltungsgebäude des Bergwerks samt Kantine nannte man damals "Weserei". Unter diesem Namen führt die Familie Kramer mittlerweile ein historisches Gutshaus.

Ein halbes Dutzend Brücken führt über den Lech zwischen Füssen und Augsburg. Bei Kaufering überquert die alte Salzstraße den Fluss. Seit 1918, also bereits in der dritten Generation, führt die Familie Fischer den Gasthof "Zur Brücke" direkt am Lechufer.

Nicht nur als Kurort, sondern auch als Rosenstadt ist Bad Nauheim bekannt. Hier wurde 1868 Deutschlands erste Rosenzucht gegründet. Schon aus Goethes Zeiten stammt das Herrenhaus Löw in Bad Nauheim. Das heute es ein stilvolles Landhotel ist.

In der "Rheinhessischen Schweiz" liegt das Winzerdorf Uffhofen. Hier führt die Familie Espenschied ihr Landhotel "Espenhof". Neben einem Landhotel ist hier ein Weinrestaurant und ein Weingut zu finden.

Die Landwehr schützte einst Rothenburg ob Tauber und die Dörfer rundherum. Der "Landwehrbräu" in Reichelshofen ist nach dieser tapferen Truppe benannt. Der Gasthof ist aber auch durch seine Brauerei bekannt, die seit 1755 betrieben wird.

Bereits in der dritten Generation wird der Gasthof Schwanen in Stühlingen-Schwaningen von der Familie Wekerle betrieben. Hier wird besonders viel Wert auf eine heimelige Atmosphäre und familiäre Gastfreundlichkeit gelegt.

Der Schafhof Amorbach besteht bereits seit einem halben Jahrhundert. Neben einem Landhotel ist hier auch noch einen Schäferei zu finden. Die beiden Restaurant auf dem Hof bieten ländlich-mediterrane Spezialitäten, aber auch Kulinarisches vom Feinsten.

Unsere kulinarische Reise führt uns diesmal nach Baden-Württemberg. Besser gesagt nach Geisingen. Hier ist das Gasthaus zum Hecht zu finden. Bei dem besonders viel Wert auf Individualität in der Küche, ein angenehmes Ambiente und einen guten Service gelegt wird.

Es geht nicht schnell und es ist auch nicht ganz einfach: die Zubereitung von Omas Küchenklassikern. Die meisten kennen diesen Geschmack nur noch aus ihrer Kindheit - und viele verspüren Sehnsucht danach...

Kur und Casino lockte schon zu Kaisers Zeiten die Gäste nach Wiesbaden. Auch heute kommt man immer noch gern zum Erholen in die Gegend. Am grünen Stadtrand steht das Landhaus Diedert. Seit über 30 Jahren wird hier ein hohes Niveau an Gastlichkeit mit persönlichem Service und familiärer Atmosphäre verbunden.

Nierstein im Süden von Mainz ist eine der bekanntesten Winzergemeinden am Rhein. In einem alten Haus, das sich direkt an die Kirchenmauer anlehnt, führt Martina Herzog seit 2009 das Civitas. Das Wein- und Speiselokal biete verschiedene Weine und Gerichte aus der Region an.

Inmitten des Bayrischen Waldes in der Nähe von Grafenau liegt das Landhotel Kleblmühle. Seit den 1950er Jahren wandelte sich die Mühle immer weiter zu einem Gasthof bis hin zu einem Hotel. Es ist ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel, dass viele kulinarische Genüsse bietet.

Ein besonders Schmuckstück des Schwabenlandes ist Herrenberg südwestlich von Stuttgart. Die ganze Altstadt von der Stiftskirche über das Rathaus bis hin zu den alten Fachwerkhäuser befindet sich unter Denkmalschutz. Inmitten der alten Häuser steht der Gasthof "Linde", der unter den Feinschmeckern eine bekannte Adresse ist.

Zu den festen Größen der gehobenen Gastronomie in München gehört seit Jahren der Freisinger Hof. Seid 1875 werden die Gäste bereits mit deutscher und österreichischer Küche verwöhnt. Das Landgasthaus liegt am nördlichen Isar-Hochufer und an schönen Tagen kann man es sich im Biergarten gutgehen lassen.

Aidlingen liegt im schwäbischen "Heckengau". Was bedeutet, dass die Wiesen in dieser Gegend alle eingezäunt sind. Ein Grund dafür ist das Weiden von verschiedenen Tieren. Inmitten dieser Idylle liegt der Gasthof Waldhorn. Hier wird sehr viel werd auf regionale Produkte gelegt. Viele ihrer Fleisch- und Wurstwaren werden in der heimischen Wurstküche hergestellt.

Im Bayrischen Wald, ganz in der Nähe an der Grenze zu Böhmen liegt der kleine Ort Mauth. Hier ist der Gasthof der Familie Fuchs zu finden. In der urigen Stube wird es so richtig gemütlich, wenn die Wirtin den 110 Jahre alten Holzofen anzündet und auch auf ihm kocht.

Nicht alles in Wolfsburg dreht sich um Fußball und Autos. Auch kulinarisch hat die Stadt so einiges zu bieten. Diesmal führt uns unsere Reise in eine Schnapsbrennerei, zu einem Baumkuchenbäcker und in die Brackstedter Mühle. Die Mühle wurde mittlerweile zu einem Feinschmecker-Restaurant umgebaut und bietet zahlreiche kulinarische Genüsse.

Um ihr Elternhaus im Kellerwald zwischen Marburg und Kassel zu retten, haben zwei Schwestern die alte "Bärenmühle" zum Landhotel umgebaut, Einfach war das für die beiden nicht. Sie haben zuvor in New York und Rom gelebt. Dafür schwärmen sie jetzt von den kulinarischen Freuden des Landlebens.

Den Schillergarten - der damals noch "Fleischersche Schenke" hieß - hat schon Friedrich Schiller höchstselbst besucht. Einer der größten Biergärten Dresdens und eine gutbürgerliche deutsche Küche erwarten die Gäste heute in diesem Gasthof mit Geschichte.

Der Forellenhof Poggel in Eslohe ist bereits seit 1794 in Familienbesitz und wird bereits in der 7. Generation von der Familie Poggel betrieben. Aber natürlich stehen hier nicht nur Forellen auf der Speisekarte. Vor allem typisch regionale Gerichte können Sie hier genießen.

Nach Franken genauer gesagt nach Scheßlitz führt uns diesmal unsere Reise der Landgasthöfe. Hier ist die Gaststube der Familie Gänstaller zu finden. Die "Drei Konen Zoiglstube" ist mehr als nur ein Gasthaus. Hier wird noch selber Wurst hergestellt und auch Bier gebraut.

Am Seeufer des Schaalsees liegt das Fischerhaus "Hotel zum Schaalsee". Von dort aus hat mein einen wunderschönen Blick über den gesamten See. Der Küchenchef des Hauses legt einen hohen Anspruche an Qualität und Sorgfalt. Es werden saisonalle und regionale Klassiker serviert.

Diesmal führt uns die Reise nach Brandenburg. Am Ortsrand von Bestensee steht das Königliche Forsthaus. Das alte Fachwerkhaus wurde 1775 erbaut und vor einigen Jahren vom Ehepaar Budach liebevoll restauriert. Hier erwarten sie regionale Spezialität aus der Berliner und Brandenburger Küche.

Diesmal geht unsere Reise nach Nordrhein-Westfalen, genauer gesagt nach Coesfeld. Hier ist das Im Gasthaus Schnieder-Bauland zu finden, indem Ehepaars Freiberger ihr Restaurant betreibt. Bei Benedikt Freiberger kommen Liebhaber der bodenständigen Westfälischen Küche genauso auf ihre Kosten, wie Liebhaber der der Gourmetküche.

Das Lagerhaus an der Lauter beherbergt eine Chocolaterie und eine Seifenmanufaktur. Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste mit verführerischen Süßigkeiten und, alle sechs Wochen, mit einem kulinarischen Höhepunkt der schwäbischen Küche. Dann wird ein 15-Gänge-Menü angeboten, mit kleinen, fast vergessenen Kostbarkeiten nach alten Rezepten von der Alb. Zusätzlich gibt es monatlich ein Kleinkunst-Programm.

Die Weinstube Bach-Mayer in Bad Dürkheim hat eine Gemütlichkeit, die nicht installiert oder aufgesetzt wirkt. Die Bänke, Tische und auch die Holzvertäfelung sind allesamt gut 100 Jahre alt. Nichts stammt aus einem Einrichtungsladen. Keine Kinkerlitzchen verfälschen die bodenständig-einfache Atmosphäre - das ist Franz Weber und seiner Stiefmutter Traudel wichtig.

Das Hotel-Restaurant "Zur Held" ist ein Landgasthof im ureigenen, besten Sinn. Es gibt Rindfleisch aus der eigenen Landwirtschaft, Wild aus der eigenen Jagd, Wurst aus eigener Schlachtung und Schnaps aus der eigenen Brennerei. Hinter all dem steckt Peter Becker. Er ist Koch, Landwirt, Jäger, Metzger, Brenner und Gastgeber in einer Person.

Die "Wöllsteiner Weinstube" ist ein Ort entspannter rheinhessischer Gastfreundschaft. Sie trägt die eindeutige Handschrift von Norbert und Ute Budick, die das Haus 1999 eröffnet haben. Beide verwandelten eine Reihe von eher unscheinbaren Gebäuden in ein Ensemble mit einer hübschen Weinstube, einem gemütlichen Garten und dem sogenannten Mollehaus, einem Raum für festliche Veranstaltungen.

Farbwelt ändern:

Hier können Sie zur besseren Lesbarkeit dieses Angebots auf eine inverse Darstellung wechseln.