|
Er ist schon mehr als 70 Jahre alt und Nescafé hat ihn erfunden: löslicher Bohnenkaffee. Schnell zubereitet und voller Kaffeegenuss - so verspricht es die Werbung. Doch hält der Kaffee dem Vergleich mit Produkten der Konkurrenz, Filter- und Kapselkaffee stand? Stimmt die Qualität? Und was steckt drin im löslichen Kaffee? |
|
Uhu gilt als Synonym für Alleskleber. Die Marke vertraut bei der Werbung auf ein bewährtes Rezept: Von Anfang an erhielten Schulen kostenlose Uhu-Proben. Heute werden schon Kindergärten mit Basteltipps und Klebstoff versorgt. So sollen schon die Kleinsten lernen: Klebstoff ist gelb-schwarz. |
|
Seitenbacher ist nicht nur im Südwesten bekannt, was auch an den markanten Werbesprüchen liegt - getextet und gesprochen vom Firmenchef selbst. Wie gesund sind die Produkte wirklich, sind sie besser als die Konkurrenz und kommen die Zutaten alle aus der Region? |
|
Die Firma Maggi mit ihren mehr als 350 Produkten ist weltbekannt. Im Jahr 1886 begann alles mit der berühmten Maggi-Würze. Die Firma kreierte die ersten Dosenravioli und hat mit ihrem Kochstudio die schnelle Küche erfunden. Doch wie viel Zeit lässt sich damit sparen? Stimmen Geschmack und Qualität? |
|
Seit knapp hundert Jahren gibt es die Erfindung, mit der Ritter Sport berühmt wurde: Schokoquadrate, die in jede Jackentasche passen. Fast jede vierte Tafel Schokolade, die bei uns verspeist wird, kommt aus der Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik Alfred Ritter. Und zweieinhalb Millionen Tafeln davon werden jeden Tag in Waldenbuch hergestellt. Wie gelang es der Marke, so erfolgreich zu werden? Wie gut sind Geschmack und Qualität? Welche Rolle spielt die Werbung? Und wie fair wird die Schokolade produziert? |
|
Der Brauriese aus dem rheinland-pfälzischen Örtchen Bitburg ist der drittgrößte Bierhersteller in Deutschland. Doch ist Bitburger tatsächlich das besondere Bier, wie die Werbung uns glauben machen möchte? Und: Kann sich Bitburger im Blindtest geschmacklich gegen die Konkurrenz behaupten? |