Im Grünen vom 04.06.2013

Im Grünen | 4.6.2013 | 18.15 Uhr | 29:17 min

natürlich! vom 15. Juli 2014

natürlich!
15.7.2014 | 18.15 Uhr | 29:48 min

Bald ist Urlaubszeit: Wer will da nicht die Seele baumeln lassen?! Für viele Tiere bedeutet das aber, dass Frauchen oder Herrchen sie deswegen herzlos im Stich lassen, wie eine Cola-Dose wegwerfen. Viele Tierheime sind schon jetzt, vor der Urlaubszeit praktisch überfüllt. Da stellt sich schon die Frage - was ist es: Not, Gedankenlosigkeit oder einfach nur Hilflosigkeit, die zu diesem schlechten Umgang mit unseren Mitgeschöpfen führen? Bei "natürlich!" gehen wir in dieser Sendung all den Fragen nach, die mit Tieren und Urlaub zu tun haben. Welche Tiere eignen sich dazu, sie in den Urlaub mitzunehmen und welche sollte man lieber gut versorgt zurücklassen? Worauf muss ich bei Reisen mit Auto, Bahn oder Flugzeug achten? Muss ich vorher zum Tierarzt? Welche Papiere brauche ich? Wie finde ich eine Tierpension oder einen Tiersitter?In unserer Rubrik "erstaunlich" möchten wie ein paar kleine, unscheinbare Tiere vorstellen, mit denen wir auch sehr schlecht umgehen und die der Horror jedes Gartenfreundes sind: Schnecken! Wo sie einfallen werden sie immer als Plage empfunden. Im Bestreben sie auszurotten sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Nicht so bei Rita Goller auf der Schwäbischen Alb. Sie züchtet Weinbergschnecken, die für sie "Albschnecken" sind, und hat sogar viel von ihnen gelernt. Eine Öko-Zucht, die sich stark von der normalen Massenzucht unterscheidet.Dass man Tiere als Mitgeschöpf betrachten kann, für die wir selber Verantwortung übernehmen müssen, zeigt "vorbildlich" das Beispiel von Tina Gössling aus Berweiler bei Wittlich.Ein kleiner "Artenschutz-Knigge" gibt zudem Orientierung, wie man mit seltenen Tieren umgeht. Man muss nicht alles aus dem Urlaub mitbringen, was angeboten wird und schon gar nicht, wenn man sich dadurch strafbar macht.Dass Urlaub auch mit einem gutem Öko-Gewissen möglich ist, zeigt der Öko-Camping-Platz Hofgut Hopfenburg bei Münsingen auf der Schwäbischen Alb: Wer hier nicht campen möchte, kann sich dennoch wie ein Nomade in eine Jurte, ein Tipi oder einen Zirkuswagen zurückziehen. Die Philosophie des Ganzen beinhaltet allerdings weit mehr als nur Öko-Camping: Wer hier Urlaub macht, kann spielend, ohne viel Mühe noch etwas dazulernen über seltene Haustierrassen und Pflanzen, Landwirtschaft wie sie früher betrieben wurde, oder verantwortungsvolles Miteinander mit behinderten Jugendlichen. Hier werden weder Menschen, noch Tiere oder Pflanzen ausgegrenzt. Und dass alles mitten im herrlichen Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Authentisch: Der Eiermann

natürlich!
15.7.2014 | 18.15 Uhr | 1:07 min

Bald ist Urlaubszeit: Wer will da nicht die Seele baumeln lassen?! Für viele Tiere bedeutet das aber, dass Frauchen oder Herrchen sie deswegen herzlos im Stich lassen, wie eine Cola-Dose wegwerfen. Viele Tierheime sind schon jetzt, vor der Urlaubszeit praktisch überfüllt. Da stellt sich schon die Frage - was ist es: Not, Gedankenlosigkeit oder einfach nur Hilflosigkeit, die zu diesem schlechten Umgang mit unseren Mitgeschöpfen führen? Bei "natürlich!" gehen wir in dieser Sendung all den Fragen nach, die mit Tieren und Urlaub zu tun haben. Welche Tiere eignen sich dazu, sie in den Urlaub mitzunehmen und welche sollte man lieber gut versorgt zurücklassen? Worauf muss ich bei Reisen mit Auto, Bahn oder Flugzeug achten? Muss ich vorher zum Tierarzt? Welche Papiere brauche ich? Wie finde ich eine Tierpension oder einen Tiersitter?In unserer Rubrik "erstaunlich" möchten wie ein paar kleine, unscheinbare Tiere vorstellen, mit denen wir auch sehr schlecht umgehen und die der Horror jedes Gartenfreundes sind: Schnecken! Wo sie einfallen werden sie immer als Plage empfunden. Im Bestreben sie auszurotten sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Nicht so bei Rita Goller auf der Schwäbischen Alb. Sie züchtet Weinbergschnecken, die für sie "Albschnecken" sind, und hat sogar viel von ihnen gelernt. Eine Öko-Zucht, die sich stark von der normalen Massenzucht unterscheidet.Dass man Tiere als Mitgeschöpf betrachten kann, für die wir selber Verantwortung übernehmen müssen, zeigt "vorbildlich" das Beispiel von Tina Gössling aus Berweiler bei Wittlich.Ein kleiner "Artenschutz-Knigge" gibt zudem Orientierung, wie man mit seltenen Tieren umgeht. Man muss nicht alles aus dem Urlaub mitbringen, was angeboten wird und schon gar nicht, wenn man sich dadurch strafbar macht.Dass Urlaub auch mit einem gutem Öko-Gewissen möglich ist, zeigt der Öko-Camping-Platz Hofgut Hopfenburg bei Münsingen auf der Schwäbischen Alb: Wer hier nicht campen möchte, kann sich dennoch wie ein Nomade in eine Jurte, ein Tipi oder einen Zirkuswagen zurückziehen. Die Philosophie des Ganzen beinhaltet allerdings weit mehr als nur Öko-Camping: Wer hier Urlaub macht, kann spielend, ohne viel Mühe noch etwas dazulernen über seltene Haustierrassen und Pflanzen, Landwirtschaft wie sie früher betrieben wurde, oder verantwortungsvolles Miteinander mit behinderten Jugendlichen. Hier werden weder Menschen, noch Tiere oder Pflanzen ausgegrenzt. Und dass alles mitten im herrlichen Biosphärengebiet Schwäbische Alb.